Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen e.V.

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Pressespiegel

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Etern in den Medien

Eltern in der Öffentlichkeit

Pressebericht über BET in Stuttgart 07.01.10

Der erste Artikel in der Filder Zeitung handelt vom letzten Bundeselterntreffen in Stuttgart. Erica Micale wurde interviewt und ist auf einem Foto zu sehen. Hier der mehr...


Sonntagszeitung 07.01.10

Der zweite Artikel handelt vom Outing der Eltern. Interviewpartner war hier Doris Eisele. PDF Artikel. mehr...


Bericht im Stern 07.01.10

Offenheit schafft Offenheit Interview mit der Vorsitzenden des Bundesverbandes der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen e.V. (Befah), Gudrun Held, 64 mehr...


Mein Sohn liebt einen Mann 08.01.10

Reportage eines Coming out Gabriele Stein hier mit Ihrem Sohn Vor dreieinhalb Jahren erfuhr Gabriele Stein (47), dass ihr Sohn Benjamin (20) homosexuell ist mehr...

Prayers for Bobby

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"Ich habe keinen schwulen Sohn!" Mary Griffith, eine streng religiöse Mutter in den USA Anfang der 80er, kann sich mit der Homosexualität ihres Sohnes nicht abfinden und tut alles, um ihren Sohn von seiner "Krankheit" zu "heilen". Sie ist der festen Überzeugung, Bobbys Schwulsein ist eine Sünde. In Hoffnung auf die Anerkennung seiner Mutter tut Bobby alles, was sie von ihm verlangt ... als er jedoch merkt, dass er sich nicht ändern kann, machen die Zurückweisung und der Liebesentzug seiner Mutter ihn zunehmend depressiv und führen letzten Endes zu seinem Selbstmord. Mary macht sich auf die schmerzhafte Suche nach dem "Warum?" und beginnt, ihren Glauben in Frage zu stellen. Als sie endlich erkennt, dass Bobbys Homosexualität weder Sünde noch freie Wahl ist, engagiert sie sich zunehmend für die Rechte von Homosexuellen.

Ein großer Film nach einer wahren Begebenheit über Familie, Liebe, Freundschaft und Verständnis. Heute ist Mary Griffith eine Ikone der Schwulenbewegung. Sigourney Weaver spielt ihre Rolle zutiefst glaubwürdig und war dafür für einen "Emmy" nominiert.

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