Studie "Out im Office"

Neue Studie "Out im Office"


Diskriminierung am Arbeitsplatz Auch heute noch verschweigt man seine sexuelle Identität am Arbeitsplatz.


Für die Studie "Sexuelle Identität, (Anti-) Diskriminierung und Diverity am Arbeitsplatz" (2007) von Dominic Frohn wurde erstmals seit zehn Jahren eine quantitative Befragung zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen am Arbeitsplatz durchgeführt.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich die Situation der Lesben und Schwulen im Vergleich zu 1997 etwas verbessert hat. Allerdings ist sie laut Frohn noch wesentlich schlechter als unter den veränderten Bedingungen zu erwarten gewesen wäre.

Von den über 2.700 Befragten gehen nur 52% offen mit Ihrer sexuellen Identität offen am Arbeitsplatz um. Weniger als ein Viertel hat keine Erfahrungen mit Diskriminierung am Arbeitsplatz gemacht. Dagegen sind ca. 10% als hoch diskriminiert einzustufen. Diese Situation hat Auswirkungen auf psychosomatische Beschwerden, Ressourcen, Arbeitszufriedenheit und Verbundenheit mit der Organisation.


Die 50-seitige Fassung kann man auf der Seite von www.schwules-netzwerk.de bestellen.