Gästebucharchiv

27.04.2009 - caro
...nachdem ich nun ein paar Berichte im Pressespiegel bzgl. Heilung Homosexualität etc. gelesen habe, hats mir nun wirklich die Sprache verschlagen...

Hat man nichts aus der Vergangenheit gelernt. Wurden nicht jahrelang unschuldige Menschen verfolgt und werden es noch heute, nur weil sie anders sind? Würde man auf die lebensrettende Massnahme eines Arztes verzichten wollen, nur weil dieser schwul ist? Hilft dieser Arzt dann anders? Erkennen diese sogenannten selbsternannten "Helfer" nicht, dass Sie Betroffene, Eltern, Geschwister, Freunde vor den Kopf stoßen? Haben sich diese Leute überhaupt die Mühe gemacht, sich einmal mit Homosexuellen ohne Vorbehalte zu unterhalten? Sind diese nur aufgrund ihrer Neigung Menschen 2. Klasse?

Ich dachte immer, die Kirche steht dafür Unrecht zu vermeiden. Sollten nicht einige die Bibel genauer ansehen, anstatt diese für ihre Zwecke zu missbrauchen bzw. zu entfremden. Ich denke dann lieber doch eher sozial als christlich; ich denke nicht nur so, ich handle auch so...

Stellt sich mir auch die Frage: Wenn Promis sich eher zu farbigen Partnern hingezogen fühlen, müssen diese dann auch therapiert werden? Handelt es sich dann hier etwa auch um eine Fehlschaltung im Gehirn? Sind Blonde immer noch mehr wert als Dunkelhaarige oder umgekehrt?

Wer legt in unserer Gesellschaft die Spielregeln fest?

Wer setzt hier die Maßstäbe?

Es muss hier eines begriffen werden:
niemand muss sich ändern, weil er homo- oder heterosexuell ist. Das ist die freie Entscheidung jedes Einzelnen. Nur weil viele es nicht akzeptieren können oder wollen muss es nicht falsch sein, und schon gar nicht krank. Würde man versuchen es zu akzeptieren bzw. zu tolerieren, vlt. hätten dann viele Schwule bzw. Lesben gar keine Depressionen bzw. Probleme. Vlt. wäre es für alle einfacher, wenn sich hier gar niemand outen bräuchte...

Outet sich der Nachbar, was er zuhause mit seiner Partnerin im Schlafzimmer tut? Werden nicht von der Kirche Alimente für Kinder gezahlt, die von unseren sog. Kirchendienern stammen (kath. Kirche)...? Muss man wirklich alles angreifen, was nicht unbedingt der Norm entspricht, solange es niemanden Anderen verletzt?

Zu therapieren wäre meiner Meinung nach nur etwas, was anderen Menschen oder der Gesellschaft Schaden zufügt.

Etwas mehr Respekt und Verständnis täte unserer Gesellschaft gut, sehr gut...!

15.03.2009 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  (http://www.wir-sind-wir.ch)
Wir finden es genial das es solche seiten wie die eurige gibt. Kompliment für euere Arbeit



05.03.2009 - CHRISTINE CALLOZZO
Mein Sohn 20 liebt einen 55 jährigen . Das ist für mich nicht normal , er hat mir vor einem Jahr gesagt das er schwul ist . Aber mit der Situation wie er lebt mit einem älteren Mann komme ich und mein Mann nicht klar.

01.01.2009 - Marcel
Hallo,

bin gerade durch stöbern auf Eure Seite gestoßen..


Hätte ich das damals mit 13 gewusst, dass es sowas gibt wäre sicherlich einiges leichter gewesen (7 Jahre her :x)

Aber find ich super (!), dass man so etwas anbietet.

17.11.2008 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  (gayunion.de)
Hallo liebe Eltern,

immer wieder höre ich davon wie viele Eltern homosexuelle Kinder haben die nicht wissen wohin sie sich selbst als Kinder wenden können.

Die meisten Jugendlichen in Deutschland die kurz vor ihrem Coming Out stehen wünschen sich dafür hilfe und wissen nur leider nicht wo hin sie sich wenden können.

Da würden wir uns freuen wenn sie ihren Kindern doch auch unserre Hilfe anbieten

GayUnion e.V. ist eine Comunity von und für homosexuelle Jugendliche, die auf dem weg zum Coming Out und der Zeit danach helfen soll.

Liebe Eltern schaut doch auch selbst einfach mal bei uns vorbei und macht euch ein Bild.

Daher verbeleibe ich mit lieben Grüßen
Andreas Gündler

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GayUnion e.V.

Andreas Gündler
Regionalleiter PLZ-Gebiet 91


09.11.2008 - nn
@all,

ich finde den Hinweis auf der Startseite bzgl. AIDS zwar super, nur erreicht es hier vermutlich eher die Eltern und Angehörigen...

Um jungen Leute darauf aufmerksam zu machen, sollte man sich mal mit den Plattformen im Internet auseinander setzen, wo sich viele Leute austauschen...

z.B. gayromeo, funkyboys etc.

Sicher ist dies einigen von befah ein begriff. die verantwortlichen bzw. betreiber dieser plattformen sollten auch hierzu ihre pflicht wahr nehmen. und zwar auf der startseite und nicht unter ferner liefen...

09.10.2008 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  (www.transgenderhilfe.de)
Hallo an euch,auch wir kennen die betroffenheiten Kinder und Eltern.Es ist immer wieder klasse wenn es solche Verbände gibt.Es ist wichtig halt und Ansprechpartner zu haben.Klasse!

Lg Ralf und das Team von Transgenderhilfe (SHG)

29.09.2008 - Nicole
Ich suche gerade mehr Infos über den Zeitpunkt, ab den man sich sicher sein kann, schwul zu sein. Mein Sohn ist gerade mal 13 und hat mir heute mitgeteilt, dass er schwul sei, es selbst schon seit einiger Zeit wüsste (und auch Freunde schon eingeweiht hätte). Er wäre sich sicher.
Kann ich bei einem 13 jährigen da noch "hoffen"?
Ich bin eigentlich ziemlich tolerant, habe auch schwule Bekannte und Verwandte. Darüber habe ich eigentlich nicht groß nachgedacht, schwul gehört ja mittlerweile Gott-sei-Dank zur Normalität. Nur ein bekanntes Ehepaar tat mir nach dem coming-out des Sohns halt etwas leid, wegen dem Verlust von Enkeln...
Und jetzt tue ich mir leid, wegen dem Verlust von Enkeln (ich bin aber selbst erst 39), und dem Verlust einer künftigen Schwiegertochter.
Das weitere Thema wird dann mein absolut intoleranter Ehemann werden (mir graut jetzt schon davor...).

22.09.2008 - Daniel
Hallo,

ich finde es klasse, dass es diese Seite gibt und hoffe, dass viele Eltern das Angebot nutzen und hoffe, dass es ihnen auch hilft.

Meine Mutter konnte damit leider nicht umgehen und hat mich nach meinem Coming Out (im Jahre 1998) rausgeschmissen. Dazwischen hatten wir zwar mal Kontakt, aber erholt hat sich unsere Beziehung nicht mehr und sie hat mein Schwul-Sein trotz Gesprächsangeboten und Büchern nie akzeptiert.

Bitte, Mamas und Papas, wenn Euer Kind schwul oder lesbisch ist, ist es immer noch Euer Kind. Das ist nur ein Aspekt . Dadurch wird Euer Kind nicht zu einem anderen Menschen.

Wenn Ihr Euch nicht traut, Eurem Kind offen Eure Fragen zu stellen, könnt Ihr mir auch gerne schreiben. Das ist alle Mal besser, als es zu verstoßen.

Lieben Gruß,
Daniel

07.07.2008 - Zora
Hallo,
Vielleicht haben ja die ein oder anderen den Artikel über die HomoEhe in Nortorf gelesen. Gemeint sind damit wir Meine Frau unsere beiden Tochter und ich). Neben der ganzen Aufregung und Warterei ob nun der Kirchenvorstand seine Zustimmung gibt oder nicht und den sagen wir mal etwas sehr merkwürdigen Zeitungsartikel , wir uns nun auch noch vermehrt berichtet das sich die rechte Szene in Nortorf aufreget, formiert (?!). Eigentlich wollten meine Frau und ich mit unsern Kindern und Freunden/ Verwandten einen schönen Tag erleben und uns das “Ja Wort“ geben.
Bei alle dem wird der Beigeschmak immer bitterer und ich wünschte es könnte einfach nur ein schöner Tag werden wo sich zwei liebende Menschen begegnen und binden. Wen einige von euch Lust und zeit haben so würden wir es schön finden in der Kirche in Nortorf am 08.08.08 um 15 Uhr viel Schwul - Lesbische Begleitung zu haben.
Viele liebe grüße Zora


16.06.2008 - Ingrid
Das Bundeselterntreffen hat mir mal wieder gezeigt, dass man nicht allein auf der Welt ist; aber es macht mich verrückt, dass viele Menschen zwar sagen, dass sie mit Homosexuellen kein Problem haben, aber wenn sie tatsächlich damit konfrontiert werden, ziehen sie sich zurück und wollen gar nicht mehr über die Homosexualität reden. Mein Sohn wird seit seinem Coming-out bis auf einige Ausnahmen einfach totgeschwiegen und dieser Umstand macht mich wütend und traurig.

15.06.2008 - Jassi
Ich finde es total klasse, dass hier nun ein Chat und ein Forum für uns Eltern eingerichtet wurde. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Betreiber dieser Seite, vor allem an Frau Held.

LG aus Berlin und ich würde mich sehr freuen, wenn mich betroffende Eltern aus Berlin kontaktieren - vielleicht gründen wir dann gemeinsam einen Verein :-)

Jassi

PS: Caro, danke für den Hinweis, dass es nun einen Chat und ein Forum auf dieser Seite gibt. Ich war letzmalig vor ca. 2-3 Monaten auf der Seite - aber zukünftig bestimmt öfter.

10.06.2008 - Caro
Hallo zusammen,

ich finde es total super, dass hier nun ein Chat eingerichtet wurde u. hoffe, dass dies auch genutzt wird!

Vielen herzlichen Dank. Ich hoffe, dies wird für einige eine Unterstützung sein bzw. werden!

09.06.2008 - Kirsten
Liebe Caro,

obwohl ich hier nicht wirklich um Hilfe gebeten habe beim Coming-out meines Sohnes damals, bekam ich trotzdem Angebote, beispielsweise zur Elterngruppe zu kommen- ich habe eigentlich das Gefühl, dass wir als Eltern hier ganz gut aufgehoben sind...
Ihre Schilderung hört sich für mich nicht nach einem schwulen, sondern einem Eltern-Kind- Problem an. Ob homo- bi- hetero oder sonstwie sexuell- Kinder müssen irgendwann ihren eigenen Weg gehen, und Loslassen gehört für uns Eltern dazu, so weh es auch tut.

Alles Gute für Sie!
Kirsten

07.06.2008 - Caro
Hallo zusammen,
ich kann zwar verstehen, dass jeder, der Homosexuell ist, nach Verständnis ringt. Aber mein bzw. unser Sohn ist schwul und hat uns dies vor ca. 2 Jahren mitgeteilt. Ich habe ihn, zwar erst nach einigen schwieren Anfangsphasen, so akzeptiert wie er ist. Denn, ich bzw. wir lieben unseren Sohn von ganzem Herzen.
Nur, in letzter Zeit habe ich den Eindruck er distanziert sich sehr von uns. Wir haben kaum noch ein richtiges, offenes Gespräch. Wir gehören irgendwie war nicht mehr zu seinem Leben. Nur, wenn es um Benzinkosten etc. (er ist Schüler) geht.
Er wird wohl in ein paar Wochen nach München ziehen (ist sein Wunsch). Ich habe Angst, ihn dann kpl. zu verlieren und es wird wohl auch so sein.
Ich fühle mich hier kpl. von allen im Stich gelassen. Ich weiß nicht mehr wohin mit mir. Meine Ehe scheint daran kaputt zu gehen u. ich kanns so nicht überleben...
Es wäre super gewesen, wenn es hier auch mal für Eltern bzw. Mütter eine Anlaufstelle (Chat o.ä.) gegeben hätte. Für jeden Mist kann man etwas im Internet finden, aber hier, Fehlanzeige!

Sorry, ich hätte gerne etwas Hilfe gehabt. Irgendwie muss man da wohl selbst mit klar kommen. Ich hoffe nur, dass unser Sohn irgendwann zu uns zurück findet ob mit Freund oder sonst war, und ich das noch erlebe.

Liebe Grüße an alle...

P.S.: Ich hätte mich gefreut, wenn irgendein Schwuler mal den Mut gehabt hätte, mir zu antworten bzw. sich mit mir in Verbindung zu setzen! Bis heute hat mir keiner geantwortet...

30.03.2008 - Jassi
Vor zwei Wochen überraschte mich/uns unser 20-zigjähriger Sohn mit der Message, dass er sich in einen Mann verliebt hat.

Ich bin weder "altmodisch", noch "verklemmt" veranlagt. Einer meiner besten Freunde ist schwul, ich bin tolerant und offen. Aber diese Info meines Sohnes hat mich so dermaßen getroffen, ich kann es kaum beschreiben. Ich bin gesürzt in Trauer, Verzweiflung, Wut und Ohnmacht. Er hatte immer Freundinnen und ist ein richtig toller, junger Mann. Ich kann es einfach gar nicht fassen und mein erster Anlaufpunkt war das Internet. Dort habe ich diese Seite gefunden und bin heute das 2-te Mal hier.

In der Zwischenzeit habe ich meinen Gefühlen "erlaubt" runter zu kommen. Mich erst mal zu distanzieren, ohne ihm wehzutun. Mein Mann hat es von mir erfahren, war relativ ruhig und sachlich, dass hilft aber weder ihm noch mir. Denn mit Äußerungen wie: "sei doch froh, er ist gesund, erfolgreich, nimmt keine Drogen und was man nicht ändern kann muß man akzeptieren, kann ich nicht wirklich gut umgehen.

Ich weiß das alles auch, aber ich habe geheult, gelitten und habe Abstand gesucht. Ich weiß, dass ist alles gar nicht schlimm, aber trotzdem tut es mir weh und um meinen Sohn tut es mir leid.

Ich habe Sorge und Angst um ihn, ich will nicht, dass er in irgendwelchen Darkrooms rumhängt, keine Kinder bekommt und überhaupt. Ich weiß, dass er ein kluger Kopf ist, aber auch die - sind manchmal einfach nur dumm!

Wäre schön, wenn ich über diese Seite andere Eltern aus Berlin kennenlernen könnte, um mit ihnen gemeinsam zu lernen damit klar zu kommen.

Jassi

08.03.2008 - Ragnar Pries
Grüß Euch liebe MitarbeiterInnen,liebe Eltern und alle LeserInnen!
Eure Seite gefällt mir sehr gut,finde sie super informativ.
1987 hatte ich mit extremem Hass von Seiten meiner Mutter seelische Belastungen durchlitten,ich war damals 18,meine Mutter 62 Jahre alt.
Heute weiß ich jedoch,das das vermutete "Lesbischsein" damals keines war,sondern das ich transsexuell bin,
auch dieses ist mit großen Belastungen von Seiten meiner Familie verbunden gewesen,dieser Hass ist hier schwer in Worte zu fassen,ich wünsche allen die
hier von Homo/Transsexualität betroffen sind,das sie von Ihren Eltern Liebe,Verständnis statt Hass und Verachtung entgegengebracht bekommen,
denn elterliche Liebe kann mit Sicherheit Selbstmordgedanken und Selbsthass entgegenwirken.
der Mensch in seiner Individualität sollte im Mittelpunkt stehen,es gibt nicht DEN Schwulen, oder DIE Lesbe oder DEN Transsexuellen, esgibt nur eines:Eueren Sohn/Eure Tochter.
Mit optimistischen herzlichen Grüßen
Ragnar,Jahrgang 1969, aus Rheinland-Pfalz

samira 57
Donnerstag, 12. April 2007 - 19:26 Uhr bereits letztes jahr im sommer merkte mein kumpel jan, dass er schwul ist:
in seiner damaligen clique wollten sie mal "aus spaß" ein foto von 2 knutschenden typen machen... tim und er fanden es eig. ganz lustig und haben also zugestimmt. als sie dann doch fürs foto "posierten" empfand jan mehr als nur spaß ... er hat es tim auch gesagt, was ihn viel überwindung gekostet hat. doch dann kam das,womit jan niemals gerechnet hat: tim war ebenfalls schwul, aber er wusste es schon länger, doch er hatte sich noch nicht getraut zu sagen.& er war sogar schon etwas länger in jan verliebt... die beiden haben sich von da an nur heimlich getroffen.
das coming out:
erst vor 1 woche haben sie es ihren allerengsten freunden (philip&ich) gesagt. wir fanden es vollkommen ok, auch wenn es im ersten moment etwas seltsam war. vor 3 tagen sagten sie es auch ihren eltern. tims eltern brauchten schon etwas um es wirklich wahrzunehmen, aber dann fanden sie es asolut nicht schlimm oder so, auch wenn sie sich gedanken drüber machten,was wohl verwandte und bekannte sagen würden. jans eltern waren nicht so locker. sie meinten, ob jan eigentlich mal drüber nachgedacht hätte, was sie jetzt für einen ruf kriegen würden. bei dem theater kam dann auch jans schwester mit dazu. als sie fragte was los sei, sagte jan es ganz ruhig und sie fragte, warum ihre eltern sich so aufregen würden. sie sagte, dass schwule auch nur menschen sind und es doch nichts schlimmes sei. jans eltern wolten an dem tag jedoch nichts davon wissen. an dem tag war jan richtig froh eine schwester zu haben. als die eltern sich wieder eingekrigt hatten sagten die beiden es auch ihren anderen freunden.(gestern xD) die reagierten größtenteils locker. einige mädchen waren schon enttäuscht ;) und einige jungs beschimpften sie auch.
doch beide sind glücklich, dass es nicht komplettes chaos gab :)

Kirsten 56
Donnerstag, 22. Februar 2007 - 9:22 Uhr ...ein paar Monate sind ins Land gezogen seit meinem letzten Eintrag nach dem coming-out meines Sohnes und es hat sich viel getan.
Nachdem sich Schock, Angst, Sorge und Trauer gelegt hatten, kehrte bei uns langsam der Alltag ein. Es fiel mir sehr schwer, mich so wenig austauschen zu können, hatte meinem Sohn Stillschweigen versprochen, aber Gespräche mit meiner besten Freundin halfen ein bißchen. Im Lauf der letzten Monate passierten dann eine Menge vermeintlich kleiner Schritte, die mich die Situation Stück für Stück mit einem guten Gefühl haben annehmen lassen. Der erste Schritt war, dass mein Sohn seinem besten Freund erzählte, dass er schwul sei, als Reaktion kam ein "Joh, ist ok!" - mir fiel ein Stein vom Herzen, wurde eine meiner größten Ängste genommen. Auch vor seinen anderen Freunden und der Familie outete er sich nach und nach, die Reaktionen waren im Großen und Ganzen okay, natürlich waren einige auch geschockt, überrascht, ein paar Mädels ein bißchen traurig :-) , aber im Allgemeinen änderte sich nicht viel.
Ende Dezember lernte er dann in der örtlichen Disco seinen Freund kennen, mit dem er seitdem liiert ist. Im Zuge dessen outete er sich vor seiner Klasse, hob das Stillschweigen auf. Ein mutiger Schritt, den er aber bis heute wohl nicht bereut hat ("proud to be gay" als Motto und Schutzwall). Mir haben die Reaktionen unserer Familie und der Menschen um ihn und uns herum eine Menge Ängste und Sorgen genommen, ich erlebe viel Akzenptanz und selbstverständlichen Umgang mit seinem Schwulsein und stelle fest, dass sich die Zeiten doch geändert haben...
Und es ist schön, die erste Liebe zu beobachten, ich mag seinen Freund sehr gerne und merke, dass es völlig egal ist, ob nun männlich oder weiblich, wünsche ihm einfach nur, dass er glücklich ist, liebt und geliebt wird. Auch wenn es anfangs etwas merkwürdig war, die Beiden händchenhaltend und knutschend zu sehen, sie waren so einfühlsam, mir das nach und nach zu präsentieren, konnte mich also langsam daran gewöhnen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die "Geschichte" als großes Geschenk empfinde- zu erleben, wie mutig und stark mein Kind ist und wie offen die meisten Menschen! 

tebasile 55
Sonntag, 7. Januar 2007 - 18:05 Uhr Hallo amirah aus Ostfriesland,
wir wissen seit 14 Tagen "Bescheid". Da wir auch in Ostfriesland wohnen und ich ebenso wie viele andere ein großes Bedürfnis an Austausch über meine Gefühle, Gedanken ... habe, wäre ein Kontakt zueinander vielleicht eine Möglichkeit?
Bei uns hat sich nach den ersten langen Gesprächen, schlaflosen Nächten und auch Tränen der erste Schock gesetzt. Das größte Problem für mich wird der erste Besuch des Freundes sein. Eigentlich will ich (noch?) nicht zusehen, wie mein 19jähriger Junge hier mit einem anderen Jungen händchenhaltend und knutschend am Kaffeetisch sitzt. Aber es ist wohl die große Liebe, die ich meinem Jungen von Herzen gönne (warum ist es denn nur kein Mädchen!!?), und die beiden wohnen viel zu weit auseinander.
Soviel zu meiner reichlich konfusen Gefühlslage. Bin gespannt, wer sich bei mir meldet; muss natürlich nicht nur aus Ostfriesland sein! 

Wagner, Angelika 54
Donnerstag, 4. Januar 2007 - 21:56 Uhr Kurz vor ihrem 18. Geb. (03.12.) hat meine Mariana wie mit einem Kanonenschlag die Beziehung zu Jenny beendet.

Danach ist sie fast eine Woche lang keine Nacht heimgekommen, war mit irgendeiner Clique unterwegs.
Hat mir einen Jungen namens Igor vorgestellt......
Ohne genau zu sagen, ob Kumpel oder Freund......

Zu Silvester ist sie dann mit dieser Clique Richtung Pratislava gefahren. Ich habe mir keine Sorgen gemacht...sie war ja nicht alleine unterwegs.......

Auf ihrem Tisch fand ich eine Packung Kondome......

Sie verletzt sich nicht mehr selbst........
Hat Kontakt zu vielen netten Jungen und Mädchen.....
Und hat mir heute gesagt....sie sei so glücklich.

Ob ihre lesbischen Seiten nun aus ihr selbst kamen oder von Jenny psychologisch gelenkt wurden.....ich weiß es nicht......Jenny hatte eine unglaubliche Macht über meine Tochter.

Heute sehe ich, dass es nicht das Lesbische war....sondern diese psychologische Beeinflussung, die mich so sehr belastet hat.

Denn ich sehe, dass lesbische Beziehungen auch sehr frei und harmonisch verlaufen können.

Ich danke dem lieben Gott jeden Tag, dass meine Tocher "wieder da" ist ....

Diese Zeit hat mich sehr sehr geprägt 

Sieglinde Dias Oliveira 53
Freitag, 24. November 2006 - 22:30 Uhr Hallo,mein Sohn wird bald 22.Jahre,ich habe vor9 Monaten erfahtrn,daß er schwul ist. 

amirah 52
Sonntag, 19. November 2006 - 22:52 Uhr ...etwa zwei Wochen vor seinem 16. Geburtstag outete mein Sohn sich, und nachdem diese Nachricht so langsam gesackt ist, stehe ich nun einer Reihe unterschiedlichster Empfindungen gegenüber...
Das Ganze ist jetzt rund drei Wochen her, und meine erste Reaktion war recht locker-- ich dachte mir "sowas" schon/ wie fühlt sich das an/ wie und wann war das klar- wir haben gesessen, geredet, gekichert, waren einander sehr nah, und doch war da plötzlich etwas ganz anders-- zumindest für mich. Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, habe ich meine kleine Welt mit anderen Augen gesehen, war traurig, hatte eine Schwere in mir, Angst...Und dachte: meine Güte, dein Kind ist nicht krank, nicht drogensüchtig, nicht kriminell, warum fühlt sich das Ganze dann an wie eine mittelschwere Katastrophe?! Ich verbrachte eine Woche in Trauer, nahm das irgendwann so an, es ist ein schwerer Weg den mein Kind gehen wird, und als Mutter wünsche ich ihm natürlich einen leichteren, ich darf traurig sein, Angst haben, mich betäubt fühlen. Sein coming-out setzte sich, ich gewöhnte mich ein wenig an den Gedanken, war stolz auf ihn, dass er so straight ist, so offensiv damit umgeht, sich informiert, mit mir darüber spricht- was für ein Vertrauensbeweis! Sein bester Freund steht zu ihm, was für eine Erleichterung, und dennoch- ich träume schlecht, träume davon, dass er mit inneren Verletzungen im Krankenhaus liegt, beschlossen hat sich umzubringen. Habe Angst davor, wie seine Clique sein Schwulsein aufnehmen wird, habe Bedenken, ob ich neutral genug bin wenn er sich mit Leuten verabredet die er im Chat kennen gelernt hat (so ganz weit her ist`s dann mit meiner Progressivität doch nicht stelle ich überrascht fest...) Er ist 16, die Grenzen sind fließend, und natürlich darf er in die Disco, aber gleich 60 km weiter weg mit einer mir unbekannten Truppe- nein, und er riecht meine Angst, die sich nicht nur darum dreht, sondern auch um all das Fremde: Mama, wie soll das denn werden, wenn ich mich mal mit `nem Typen treffe?!
-- Ich habe das Bedürfnis nach Austausch, bin erstmal froh, so rasch auf diese Seite gestoßen zu sein im WWW. Vielleicht mag jemand in schriftlicher Form reagieren, vielleicht gibt es auch in Ostfriesland Eltern die dies lesen, vielleicht können sich andere Wege auftun mit der Zeit...
Viele Grüße! 

Angelika Wagner 51
Sonntag, 5. November 2006 - 23:40 Uhr Seit meinem letzten Eintrag ist weit über ein Jahr vergangen. Ich habe immer mal wieder auf diese Seite geschaut und gelesen.....meine Tochter ist immer noch mit Jenny zusammen....aber meine Tochter hat sich auch weiter entwickelt.....

Nachdem sie unter ihrer Freundin mit Selbstverletzungen begonnen hat (ein Jahr lang musste ich mir das ansehen und konnte nichts dagegegen tut, weil sie keine Hilfe annehmen wollte) und unser Verhältnis zeitweise eine Qual war, begann im Frühsommer 2006 eine Wende - langsam...aber sie begann.

Sie signalisierte mir, dass sie Hilfe brauche....und ich habe sie ihr gesucht,angeboten....und sie hat sie angenommen. Sie befindet sich seit vielen Monaten bei einem guten Jugendpsychologen, der ihr nun die Hilfe und Unterstützung gibt, die ich ihr offensichtlich als Mutter nicht geben kann.

Vor einigen Wochen hat sie ihre frühere Clique wieder ausgegeraben, sich ein Stück weit von Jenny distanziert.....sie versucht wieder ein wenig ihr eigenes Ding zu machen....unter Jenny war sie fast verschwunden.

Ein Wochenende hat auch ihr früherer Freund komplett bei ihr verbracht..........(ich war nicht da).

Mir ist so, als wüsste sie selbst nicht, wo es in ihr langgeht.....und ich kann eigentlich auch nichts anderes machen, als ihr Zeit geben.....es herauszufinden.

Ich habe ihr gesagt, dass sie nichts wegen mir machen muss....sie selbst muss glücklich sein.

Mich selbst hat diese ganze Zeit auch verändert. Ich bin dankbar, wenn Tage einfach nur normal laufen.

Liebe Grüße
Angelika 

michel 50
Freitag, 29. September 2006 - 19:23 Uhr Der grösste Schwulenfeind ist Papst . Wir sollten ein aktives ;-) Zeichen gegen den setzen . Buddhisten und ihre Freunde sind da anders . Michel schaut mal bei www.tomesofalter-obtikchilla.de

Margareta 49
Montag, 28. August 2006 - 1:43 Uhr Ich suche um Rat und Hilfe - vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.Vor drei Jahren hat mein Sohn damals 19 Jahre Selbstmord begangen - wir wissen bis heute nicht den Grund - es interessiert sich auch niemand dafür außer mein älterer Sohn und ich (die Mutter).
Wir haben alles überlegt und wieder verworfen, aber ich habe manchmal den vagen Verdacht, dass er sich vielleicht als homosexuell gefühlt hat ( wir haben seine Freunde + Freundin gefragt, die Antwort war eher nein, aber vielleicht wollten sie es mir auch nicht sagen)Außerdem hat sich mein Sohn wiederholt beklagt, dass sein Vater. also mein Exmann sich sehr abfällig über Schwule geäußert habe ( ich habe dies auch während der Ehe erlebt). Ein paar Tage vor seinem Tod hatten wir ein kurzes Gespräch, in dem ich sagte, dass jeder gemäß seiner Veranlagung leben müsse, ich sagte dies auch, um ihm vielleicht ein Gespräch zu erleichtern, aber dies war ja auch meine Überzeugung.
Was ich Euch fragen will: Welche Anzeichen gebe es? Wie könnte man dies als Mutter merken? Was mir aufgefallen ist, war, dass sich mein Sohn sehr kritisch über seinen Vater geäußert hat.Gibt es konkrete Verhaltensformen? Ich wäre so dankbar, wenn mir jemand dazu etwas sagen könnte! Ich wünsch Euch allen viel Kraft und Frieden. 

A. 48
Samstag, 5. August 2006 - 20:01 Uhr Hallo,
habe schon zum wiederholten Mal all die Eintragungen gelesen. Gibt einem das Gefühl, dass man nicht alleine im All ist mit diesem "Problem" 'es ist ja nicht wirklich ein Problem'. Aber eben doch für viele. Seit einer Woche weiß ich/wir, dass unser Sohn homosexuell ist. Ich als Mutter habe es wahrscheinlich schon ein paar Jahre geahnt. Geahnt ist eine Sache, vor die vollendete Tatsache gestellt zu werden ist eine ganz andere. Mein Mann leidet unsäglich!! Die Vorstellung "Was sagt die "liebe Familie", Verwandte und Freunde und all die Leute, in unserem kleinen Dörfchen, lässt mich graue Haare wachsen. Dennoch möchte ich hier eines sagen, ich/wir lieben unseren Sohn und wünschen ihm, dass er glücklich wird, auch mit Gottes Segen!!!
A.   

Lisa 47
Donnerstag, 27. Juli 2006 - 18:50 Uhr Als ich mich geoutet habe.
Meine Eltern haben ganz anders reagiert als ich dachte. Zuerst waren sie ausser sich, meine Mutter war wüten und hatte geweint. Ok, es war nicht der richtige Zeitpunkt für mein coming-out, wir hatten uns zuvor gestritten und haben uns zusammen angeschrieen. Im Wortgefecht habe ich Ihnen gesagt das ich Lesbisch bin und seit 2 Monaten eine Beziehung zu einer Frau habe. Mein Vater schrie dann das ihm keine Lesben ins Haus kämen. So nach einigen Wochen haben wir uns dann mal mit meiner damaligen Partnerin zusammengesetzt und haben ganz normal über unsere Beziehung sprechen können. Meine Freunde haben mich dann auch ganz normal behandelt wie immer und ich habe mich nur geärgert das ich es nicht früher gemacht habe. Meine Geschichte findet Ihr auch auf:

http://www.lesbisch.ich-im-net.de/daten/coming-out/come-out.html

Jürgen 46
Mittwoch, 26. Juli 2006 - 8:50 Uhr Hallo,
wir sind Eltern eines jetzt fast 19-jährigen Sohnes (unser drittes Kind). Schon seit einigen Jahren haben wir Anzeichen einer Homosexualität erkannt, es jedoch nicht für ernst genommen. Im letzen Jahr hat sich unser Sohn geoutet und wir haben es akzeptiert ohne aber weiter darauf einzugehen. Für uns war das Thema auch neu! Mein Sohn hat in verschiedenen Foren Kontakt zu Männern aufgenommen und es hat sich inzwischen heimlich mit einem 32-jährigen Mann getroffen (Lehrer). Wir sin beunruhigt und fragen uns, was will ein 32-jähriger mit einem 19-jährigen? Es es nur eine Triebbefriedigung und er läßt unseren Sohn nach einer Affäre fallen wie ein Spielball? Oder steckt mehr dahinter? Wir sind total verunsichert - wie sollen wir uns verhalten? Sollen wir den Kontakt unterbinden? Kontakt mit dem Mann aufnehmen?
Vielleicht können Sie uns helfen. 

Janine 45
Sonntag, 16. Juli 2006 - 19:09 Uhr Hallo!
Nach langem suchen im Netz hab ich doch noch eine DEUTSCHE Seite für Eltern gefunden.
Bin 28 habe mich vor etwa 2 Jahren geoutet und bin nun schon einen Monat glücklich verheiratet. :o)
Leider läuft seit meinem Outing die Beziehung zu meinen Eltern aus der Bahn. Sie waren nicht bei unserer Hochzeit und wollen auch sonst von dem "Thema" nichts hören. Ich habe es mit reden versucht, ich habe ihnen Zeit gegeben in der sie mal garnichts von mir hörten, aber leider hilft alles nichts. Nachdem ich erzählt habe das wir heiraten hat mir mein Vater mit dem Selbstmord meiner Mutter per E-Mail "gedroht"... Seit Weihnachten 2005 gab es außer Geburtstagsanrufe keinen Kontakt... Ich weiß nicht mehr weiter!!!
Ich werde meinen Eltern eure Adresse per EMail schicken, man soll ja die Hoffnung nicht ganz aufgeben. Ich bekomme schon so langsam mit mir Probleme deswegen. Meine Frau hilft mir und unterstützt mich wo sie nur kann, aber manchmal ist auch sie ratlos. Vielleicht habt ihr für mich noch eine Anlaufstelle?
Vielen Dank das es eure Seite gibt. Ich hoffe sie hilft meinen Eltern weiter.
Macht weiter so!
Liebe Grüße Janine 

nachdenkenderengel 44
Sonntag, 4. Juni 2006 - 23:13 Uhr An die Menschen, die dieses Werk hier unterstützen...-danke!

Es tut gut, diese seite zu finden und sich nicht darüber aufregen zu müssen, das es so eine seite im netz nicht gibt. viel zu viele seiten sind zu finden, die einem vermitteln wollen, dass die sünde uns homosexuelle schon noch treffen wird...
eine diakonin als vorsitzende tut da gut und auch die anderen mitarbeiterInnen.. die in all diesem stecken, es ist eine tolle leistung, die immer noch, vielleicht immer mehr nötig ist. Eltern sind schockiert.. verständlich... als meine Mutter es erfuhr war mir klar, dass sie nicht verstand, was ich sagte, nach Tagen kam dann das erwachen... und das traf tief... und auch mich traf es..
Ich glaube, es ist wichtig, Eltern immer wieder zu sagen und das können wir leider nicht immer selbst, dass wir ihnen nichts böses wollen.. diese seite ist hier sicher eine hilfe!

herzliche grüße,
nachdenkenderengel
(19 Jahre alt, Bi, Kirchenälteste ;) )

N. 43
Sonntag, 4. Juni 2006 - 18:07 Uhr Super Sache macht weiter so....
War auf dem Katholikentag 2006 in Saarbrücken bei euch gewesen. Vlg

Corina 42
Freitag, 17. März 2006 - 21:53 Uhr Hallo. Ich finde es super, daß es so Anlaufstellen wie Eure gibt. Ich selbst steh auf Frauen und es viel mir nicht leicht, es meinen Eltern zu sagen. Ich hatte damals niemanden, mit dem ich hätte reden können. Bekannte haben sich zurückgezogen, als ich mich geoutet habe. Trotzdem bereue ich es nicht, auch wenn mein Vater es bis heute nicht akzeptiert. Inzwischen weiß ich, auf wen ich bauen und vertrauen kann und wer nicht immer hinter mir steht.

Ich hätte mir damals gewünscht, jemanden zu haben, der mir hilft und Tipps gibt und an den sich meine Eltern wenden können. Inzwischen steh ich dazu. Klar reibe ich es nicht jedem unter die Nase, aber wer es wissen will, ob ich Lesbe bin oder nicht, der bekommt es drauf los gesagt.

Ich kann aber auch die Eltern gut verstehen, daß sie im ersten Moment entsetzt sind. Mir ging es damals nicht anders. Ich weiß noch, wie ich nach langer Zeit zu meiner Mutter sagte: "Mama, ich muß mit Dir reden. Ich glaub, ich bin anders als andere Frauen". Ich sah ihren ungläubigen Gesichtsausdruck und dachte nur OHJE.

Also jedenfalls möchte ich gern Mut machen, dazu zu stehen. Das Versteckspiel war mir lästig und ich muß sagen, es hat mir viel geholfen, auch mit anderen darüber zu reden.

Ich hab auch ne Page, wo das Thema Homosexualität aufgreift. Würde gern Euren Link und die Telefonnummer drauf einfügen. Hier mal die Adresse der Page:

www.free-hp.com/regenbogen

Würde mich sehr auf Antwort freuen. Lieben Gruß, Corina aus Unterfranken (Landkreis Bad Kissingen) 

dominik e 41
Freitag, 3. Februar 2006 - 10:31 Uhr ich weis seit meiner letzten freundin dass ich schwul bin. in meiner neuen klasse sind zwei zuckersüße jungs, aber ich weis nicht wie die darüber denken. ich hab es noch niemanden erzählt, aber ich denke man merkt es, denn ich kann mich oft nicht zurück halten und fasse ihnen an den hintern oder suche ihre nähe. was soll ich tun? soll ich mit jemanden darüber reden? das problem ist, ich habe keine freunde.

Kommentar des Webmasters: Hallo Dominik,

das ist ein Problem, mit dem Du nicht alleine da stehst!
Unter www.wirsindfuerdichda.org findest Du sicherlich Hilfe und vielleicht auch Ansprechpartner in Deiner Nähe.
Ansonsten kannst Du dich auch gerne per Email an uns wenden!

Viele Grüße

BEFAH


Wagner, Angelika 40
Montag, 8. August 2005 - 13:43 Uhr Über das Familienhandbuch bin ich auf diese Seite gestoßen. Und ich fand sie sehr ansprechend.

Ich bin eine seit vielen Jahren alleinstehende Frau mit einem Sohn und 3 Töchtern. Alle Viere vernünftig auf den Weg zu bringen ist schon eine sehr große Aufgabe.

Als mein drittes Kind (fast 17)vor einigen Monaten die Beziehung zu ihrem langjährigen Freund beendete und ich sie dann in einer Beziehung zu einem sehr netten, aber Mädchen wiederfand.........ja mir war als würde man mir den Teppich unter den Füßen wegziehen.

Bei 4 Kindern, die alle unterschiedelich sind, lernt man schon eine gewisse Toleranz. Aber eine lesbische Beziehung......ich bin damit zunächst einfach nicht zurechtgekommen. Viele Monate lang nicht......ich habe kaum geschlafen, viel geweint und sofort eine gewisse Distanz zu meiner Tochter aufgebaut.

Auch die Geschwister reagierten ziemlich irritiert, wofür ich auch Verständnis habe.

Ich habe meine Tochter dann in ruhigen Minuten einfach um Zeit gebeten. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie sehr liebhabe......aber ich mich niemals verstellen werde vor ihr. Ich kann nicht so tun, als sei für mich alles in Ordnung....wenn ich innerlich damit doch nicht klarkomme. Alles andere wäre doch nicht ehrlich........

Mit den Monaten wurde es ruhiger in mir. Ich verlor die Angst vor diesem Thema und begann mich damit auseinanderzusetzen.

Jetzt bin ich schon soweit, dass ich nicht nur eine lesbische Beziehung sehe sondern zwei Menschen, die total lieb sind. Und ich sehe meine Tochter.....die offensichtlich glücklich ist.

Ich denke, man muss bei dieser Sache wirklich beide Seiten sehen und auch versuchen zu verstehen. Und man muss vorsichtig miteinander umgehen......in Achtung.

Mir tun die Kinder leid, die ihr zu Hause verlieren, weil sie sich als homosexuell geoutet haben. So etwas dürfte es heute nicht mehr geben.

Aber mir tun auch die Eltern leid, die nur deshalb als Böse dastehen, weil sie es nicht schaffen, damit klar zu kommen und in ihrer Panik erst mal überreagieren.

Ich würde mich gerne mit anderen Eltern austauschen. Auch wüsste ich gerne, wie Geschwister anderer Familien damit umgegangen sind. Über jede Mail freue ich mich und gebe auch umgehend Antwort. 

chrissi 39
Donnerstag, 7. Juli 2005 - 23:39 Uhr hallo hatte schon mal einen eintrag im Gästebuch hinterlassen.
WirFuerDich hat eine neue URL hinzubekommen
www.wfd-netforum.de
das wollte ich nur mal so mitteilen

gruß chrissi

ps: euere seite ist echt klasse

Sandra
38
Donnerstag, 23. Juni 2005 - 16:04 Uhr Hallo,

schön daß es eine solche Seite gibt, denn ich finde es ziemlich traurig, wie manche Eltern mit ihren Kindern umgehen wenn sie erfahren, daß sie schwul/lesbisch sind. Ich denke aber, die nächsten Generationen werden die ganze Sache etwas anders sehen, schon weil sich heute immer mehr Menschen outen als früher.

Einer meiner besten Freunde ist schwul und ich muß sagen, schwule Männer sind einfach die besten "Freundinnen" :-)

Wenn mein Sohn zu mir käme und würde mir gestehen daß er auf Männer stehen würde, wäre das überhaupt kein Drama. Ist doch egal, Hauptsache er ist glücklich!   

Reinhold G. 37
Montag, 18. April 2005 - 0:21 Uhr Wunderbar, dass es Euch und diese Website gibt.

Bin nur indirekt betroffen, erlebe aber durch persönliche Kontakte mit jungen Gays, wie stark die Eltern-Kind-Beziehung strapaziert wird, wenn Sohn oder Tochter offenbaren, dass sie schwul oder lesbisch sind. Je stärker die religiöse Einbindung der Eltern, um so schwieriger in der Regel, das eigene Kind so zu akzeptieren, wie es ist.
Wirklich ganz wichtig, dass ihr auf dem Kirchentag in Hannover mit einem Stand vertreten seid.

Betroffenen Eltern, aber auch jedem, der sich als Gay, Bi oder Lesbe erfährt, empfehle ich die internationale Website www.pflag.org aus den USA sowie die z. B. bei amazon.de erhältlichen DVDs "Beautiful thing" (jetzt auch mit deutscher Übersetzung), "Get real", "Sebastian" und "Sommersturm". In den genannten Filmen wird die Problematik des Coming Out auf eine für meine Begriffe sehr ansprechende und einfühlsame Weise dargestellt - sowohl für die betroffenen Jugendlichen als auch für ihre Eltern. Als Buch empfehle ich "My child is gay", das allerdings nur in englischer Sprache erhältlich ist. 

Gabriele Hölter 36
Samstag, 16. April 2005 - 18:14 Uhr Hallo Frau Pusch,

ich bin beim letzten Elterntreffen in Berlin und bin sehr angetan über die nette Atmosphäre, die Fachvorträge und den Erfahrungsaustausch. Komme das nächste mal auch wieder. Hier in Hamburg besuche ich
regelmäßig die Elterngruppe im MHC.
Meine Frage: Es sollten Bilder vom Berliner-Elterntreffen ins Netz gestellt werden. Wann ist damit zu rechnen ?
Beste Grüße
Gabriele Hölter

Ich 35
Donnerstag, 3. März 2005 - 10:32 Uhr Hallo,

ich bin über google auf Eure Seite gestoßen. Ich bin aber eigentlich auf der Suche nach informeller Unterstützung, wie man denn als Vater und nun getrennter Ehemann einer geouteten Lesbe klar kommen kann.
Es ist sicher gut und richtig, dass Schwulen und Lesben viel Hilfe angeboten wird, aber wo bleiben denn die Menschen, die mit einmal ihrer Zukunft (und z.T. auch der Vergangenheit) beraubt wurden? Auf der Strecke...?
Ich habe leider keine für mich passenden links und Buchvorstellungen auf Eurer Seite gefunden und hoffe aber doch auf einen Tip von Euch, wo ich für mich ansprechende Literatur oder eine HP finden kann.
Vielen Dank und viel Glück für Eure weitere Arbeit----aber die gesellschaft sollte "die andere Seite" auch nicht aus den Augen verlieren!

Dominik S. 34
Samstag, 29. Januar 2005 - 16:45 Uhr Hallo Leute,

Ich bin der Dominik 21,m.
Ich weis seit ungefähr 3 Jahren, dass ich Homosexuell bin.
Meine Eltern wussten dies bisher aber nicht. Vorgestern jedoch habe ich das ewige Versteckspiel nicht mehr ausgehalten und meinen Freund mit nach Hause gebracht.
Wie meine Eltern reagiert haben könnt ihr euch ja vorstellen...
Seitdem geht es zu Hause drunter und drüber - sie wollen es nicht akzeptieren! Jetzt wollen sie mich von zu Hause rauswerfen und ich soll unseren Bäckereibetrieb doch nicht weiterführen. Ich bin total am Ende und weis nicht mehr weiter. Bitte Helft mir! Brauche dringend Ratschläge was ich jetzt tun soll. Ich habe selber kein Internet aber wenn ihr mir Helfen wollt, könnt ihr mir eine SMS schicken oder mal Anrufen. Ich bitte nur um ernstgemeinte Ratschläge, nach Scherzen ist mir nicht zumute. Bitte Helft mir

Danke
Euer Dominik S.

Kommentar des Webmasters: Hallo Dominik, aus Sicherheitsgründen haben wir Deine Handy-Nummer hier nicht veröffentlicht. Wir leiten aber gerne eingehende Anfragen an dich per SMS weiter. Wer etwas an Dominik schreiben möchte schickt einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

Toni 33
Donnerstag, 27. Januar 2005 - 0:28 Uhr Hallo,

Ich bin aus reinem Zufall in ihre Webpage gelankt und bin total fasziniert. Es sollten mehrere solche Seiten geben an denen man sich wenden kann, sei man homosexuell oder hetero. Ganz besonders emotiv fand ich ihre Broschüre. Ich wünsche ihnen von ganzen Herzen viel Glück und hoffe auf dem Tag an den es nicht mehr nötig sein muss solche Verbänder zu haben.

Viele Grüsse,

Toni aus Spanien. 

Verena 32
Mittwoch, 29. Dezember 2004 - 22:01 Uhr Ich finde eure Hp echt super! 

Tine 31
Montag, 15. November 2004 - 11:25 Uhr Hallo,
habe soeben diese seite gefunde..und sie paßt super in mein themengebiet...ich selbst bin 26 jahre alt und lebe seit einiger zeit lesbisch...für meine eltern war das erst ein schock, da ich sehr lange mit meinem ersten freund zusammen war..als dann klar war, das ich mich für frauen interessiere, wußten beide seiten nicht so recht, wie wir danmit umzugehen hatten...
erst nach den sg. dummen fragen meiner mutter, wie das denn so ist und warum das denn so ist, sind wir miteinander ins gespräch gekommen...von meiner mutter stammt auch die idee mal einen film über dieses thema zu machen .es sollen mütter und töchter zu wort kommen und ihre geschiche, mit ängsten, hoffnungn, etc. erzählen...der film soll 30-60 minuten lang werden und wird vom medienprojekt in wuppertal unterstützt. Homepage www.wuppertal.de/borderline
wenn jemand interesse darn hat und mit mir über seine geschichjte reden will, würde ich mich freuen wenn sich jemand bei mir meldet...

danke und hut ab für alle eltern die sich auf irgendeine weise mit diesem thema beschäftigen...
christine 

christian 30
Sonntag, 5. September 2004 - 11:26 Uhr hallo und guten tag,
Ihre Seite wurde von uns bereits in unserer alten community chrisis-world.de verlinkt.
Wir haben unser format seit dem Frühjahr geändert und Ihre Seite selbstverständlich auch dort verlinkt.
www.wirfuerdich.de

liebe grüße christian
webmaster wirfuerdich.de 


Jenny 28
Donnerstag, 29. Juli 2004 - 12:57 Uhr Ich finde Eure Seite ganz toll.
Ich habe nun einige Zeit hier herumgesurft und kann nur sagen:
sehr gut gegliedert und wirkt aufgeräumt.
Was noch fehlt: mehr Bilder. Viel Erfolg und weitr so.   

Brigitte 27
Dienstag, 27. Juli 2004 - 14:31 Uhr Ich fand Euch durch Google und finde Eure Seite toll. Gruß Brigitte. 

Claudia Threbank 26
Mittwoch, 14. Juli 2004 - 10:08 Uhr Liebe Frau Pusch,
auf ihre Empfehlung vorhin am Tel. bin ich nun gleich auf die HP gegangen. Sie ist und wird uns in nächster Zukunft sicher hilfreich begleiten. Nun wissen wir erst seit 3 Tagen das unser Sohn schwul ist. Mich auszutauschen und Infos zu sammeln tut mir gut - Danke dafür. Unser Sohn bleibt unser geliebter Sohn auf den wir stolz sind und gemeisam steuern wir nun eine neue Entwicklung an. Alles ist gut ! Ich hoffe, ich kann anderen Menschen eines Tages von meinem Erlebten abgeben und sie dabei unterstützen zu ihren Kinder zu stehen. Denn nur das ist wichtig und zählt.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia

Rick 25
Samstag, 12. Juni 2004 - 4:23 Uhr Hallo...
erst mal möchte ich sagen, dass ich es eine super Aktion finde, wenn Eltern zu ihren Kindern halten, egal welche Sexualität sie haben. Aber leider ist das noch nicht der Regelfall, was ich aus eigener Erfahrung weiß. Auf jeden Fall ist diese Seite wirklich eine tolle und wichtige Anlaufstelle für Eltern, die sich mit der Tatsache, dass ihr Sohn oder ihre Tochter oder wer auch immer homosexuell ist, auseinandersetzen wollen. Besonders interessant fand ich die Briefe an Kardinal Ratzinger. Großes Lob an diese Seite.

Gruß
Rick

chrissi 24
Sonntag, 2. Mai 2004 - 16:32 Uhr Hallo !

Wir haben Ihre Seite auf unsere Community Page Verlinkt !

http://www.chrissis-world.de

Ihr Seite ist sehr gut und Informativ.
Danke.

Liebe Grüße Chrissi 

Iris K. 23
Sonntag, 2. Mai 2004 - 10:37 Uhr Hallo!

Sehr schöne Seite und welch wichtiges Engagement!
Weiter so!

Gruss

Iris

P.S. Habe soeben etwas gespendet!

Kommentar des Webmasters: Vielen Dank für die Spende! 

Mario Wahner 22
Samstag, 28. Februar 2004 - 12:06 Uhr Sehr geehrte Frau Pusch,

vor gut 5 Wochen rief ich Sie an, weil ich nach der Eröffnung unserer Tochter, dass zwischen ihr und ihrer Freundin mehr ist als „nur" Freundschaft, etwas aus dem Gleichgewicht gekommen war.

Sie waren so freundlich, sich für dieses Telefonat Zeit zu nehmen und hierfür, ebenso für die Zusendung Ihrer Unterlagen und Ihren Buchtipp meinen herzlichen Dank.

Nach vielen Gesprächen mit unserer Tochter haben wir gelernt, dass es viele Wege zum Glück eines Menschen gibt. Von Melanie scheint eine große Last gefallen zu sein und die Menschen in ihrer Umgebung denen gegenüber sie sich nach eigenem Wunsch geoutet hat haben dies zumeist positiv aufgenommen. Besonders Chormitglieder und Freunde haben unsere Tochter und deren Freundin nicht fallengelassen. Es scheint sich für diese jungen Menschen in Bezug auf unsere Tochter und deren Freundin nichts geändert zu haben, wofür wir sehr dankbar sind.

Im nachhinein sind wir glücklich darüber, dass nun endlich Klarheit besteht. Es muss für unsere Tochter und sicherlich auch für andere junge Menschen in ähnlicher Situation eine schwere Zeit sein zwischen dem Erkennen und Akzeptieren ihrer Homosexualität und der Bereitschaft sich dies gegenüber ihren nächsten von der Seele zu reden.

Also nochmals unseren besten Dank an Sie

Mario Wahner N. und G.M. 21
Sonntag, 15. Februar 2004 - 0:12 Uhr Sehr geehrte Damen und Herren,
vergangenen Monat haben wir im ZDF-Fernsehen in der Sendung "Johannes B. Kerner" eine Frau gesehen. Sie hat von ihren beiden Söhnen berichtet. Ihre Geschichte hat meinen Mann und mich sehr bewegt. Unser einziger Sohn hat uns letzten Sommer sein schreckliches Geheimnis offenbart. In unserem bislang recht geselligen Haus gab es seither keine frohe Stunde mehr. Wir wohnen auf dem Land und können uns niemandem anvertrauen. In der Geschichte dieser Frau konnten wir vieles von uns selbst wiedererkennen. Wir würden gerne mit ihr telefonieren. Das ZDF hat uns diese Selbsthilfegruppe genannt, in der sie Mitglied sein soll. In die Gruppe können wir nicht kommen, wir wohnen zu weit. Die Ausstrahlung der Sendung war Ende Januar. Ich hoffe Sie wissen wer gemeint ist und können hier einen Kontakt veröffentlichen. Vielen Dank im Voraus.

Kommentar des Webmasters: Guten Tag!

Sie finden auf unserer Webseite eine Aufstellung mit allen Elterngruppen, die bei Befah aktiv sind.
Teilweise sind dort auch die direkten Ansprechpartner genannt.
Wenden Sie sich einfach an einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe.

Wir bitte um Verständnis, daß wir an dieser Stelle keine persönlichen Daten veröffentlichen können.

Silke Grünewald 20
Sonntag, 8. Februar 2004 - 20:41 Uhr Hallo!
Falls es noch nicht geschehen ist, möchte ich hier mal eine Anlaufstelle für Frauen nennen, deren Partner, Ehemänner sich outen: Klickt doch einfach auf www.tangiert.de
Ich gehe selbst zur Gruppe und kann nur sagen, dass mir der Kontakt zu den betroffenen Frauen sehr weiterhilft. Das schwarze Loch der Wahrheit füllt sich wieder mit Leben und Perspektiven.
Aus einer Partnerschaft beginnt eine Freunschaft zu wachsen, die Liebe geht nicht weg, sie verändert sich. Und das ist für mich ein gutes Gefühl, das ich mit den meisten Frauen der Gruppe teile.

R. Suess 19
Donnerstag, 22. Januar 2004 - 16:43 Uhr Sehr schöne HP, gefällt mir. Bib bei meinen Streifzügen im Web zufällig darauf geraten. Besuch doch mal meine HP, ich würde mich sehr freuen. Danke a. b. 18
Mittwoch, 17. Dezember 2003 - 15:54 Uhr Beitrag auf Wunsch entfernt   

GayGirlAngel 17
Sonntag, 14. Dezember 2003 - 20:13 Uhr Danke für diese Homepage. Leider haben meine ELtern kein Internet und uns trennen momentan gut 800km. Ich hoffe, Sie werden irgendwann offen reagieren - bezweifel dies aber mit gutem Grund...

Suche übrigends dringend das Buch "Warum gerade mein Kind" von Wiedemann - um es meinen Eltern bei Gelegenheit als Lektüre mit zu geben.

cu Angel 

Lorenz 16
Donnerstag, 25. September 2003 - 20:50 Uhr Hallöchen,

ich danke Euch für diese schöne Seite. Wie hätte ich mich damals, nach meinem Coming-Out gefreut, wenn meine Eltern zu mir gestanden hätten. Auch heute noch ist das Thema Homosexualität verpönt; es liegt an der religiösen Auffassung meiner Mutter.
Danke. Und weiterhin viel Segen bei Eurem Wirken :-)

Gruß,
Lorenz 

Marcel K. 15
Donnerstag, 31. Juli 2003 - 13:14 Uhr Hätte nicht gedacht dass sich Eltern so einsetzen können.

Meine tun das jedenfalls nicht (auch werde ich deswegen wohl verachtet)! Aber die Idee und der Mut sich hinter den Sohn zu stellen und zu sagen: "Wir lieben Ihn trotzdem!" verdient Respekt und Anerkennung. Mein leben als Homosexueller ist schon nicht leicht, aber dass meine Eltern nicht hinter mir stehen macht es noch schwieriger! Daher: Macht weiter so und zeigt auch anderen Eltern dass Ihre Kinder viel "wert" sind und Liebe, Unterstützung und Verständnis brauchen!

Marcel K. (18 Jahre, Niedersachsen)

Benjamin K. 14
Montag, 7. Juli 2003 - 21:15 Uhr Super seite.
Ich habe das Infoblatt auf dem CSD in Köln bekommen. Da die Familie meines Freundes wohl teilweise ein Problem mit Homosexualität hat, werde ich halt immer nur als ein Kumpel oder Kollege vorgestellt.
Das soll sich ändern. Ich hoffe diese Broschür wird Ihm helfen sich auch dem Rest der Familie anzuvertrauen. 

Mike 13
Mittwoch, 4. Juni 2003 - 22:56 Uhr Meine Gratulation! Ich habe heute den kurzen TV-Bericht im Hessen-Fernsehen gesehen und möchte meinen Dank und Anerkennung aussprechen. 

Michael 12
Sonntag, 16. Februar 2003 - 18:31 Uhr Hi!

Gut gemachte Webseite! Finde die Arbeit die ihr macht voll sinnvoll! Die Mutter meines Freundes ist ebenfalls sehr aktiv bei euch!

Gruss

Micha

http://www.retrax.de

x.rohner 11
Freitag, 27. Dezember 2002 - 15:47 Uhr Die neue Homepage ist sehr nett geworden. Weiter so! Viele Grüsse aus Paderborn 

Andi 10
Montag, 4. November 2002 - 18:07 Uhr Hallo,
ich freue mich über Eure Homepage. Dabei hoffe ich, daß es durch Eure Arbeit bei möglichst vielen Lesern "klick" macht, wenn die Sprache auf die immer noch stark negativ Besetzte (Homo-)Sexualität kommt:

(Homo)Sexualität ist ein sehr schönes Grundbedürfnis des Menschen, daß von Natur aus mit einer großen (Lebens)-Lust verbunden ist. Wie kann dies z.B. einen Schock bei Eltern auslösen, wenn deren Wertschätzung gegenüber dieser (Lebens)Lust positiv wäre?

Mein Freund und ich z.B. leben nun schon mehr als 28 Jahre zusammen und wir geben uns immernoch - wie von Anfang an - Sicherheit, Geborgenheit, Zuwendung, Fürsorge, Lust, Heimat. Was kann daran schlecht sein?

Viele Grüße Andi 

Uwe&Benjamin 9
Freitag, 25. Oktober 2002 - 12:25 Uhr Wenn es Sinn hätte zu leben
hätte es Sinn zu leben?
Wenn es Sinn hätte noch zu hoffen
hätte es Sinn noch zu hoffen?
Wenn es Sinn hätte streben zu wollen
hätte es dann Sinn sterben zu wollen?

Fast alles hätte Sinn wenn es Sinn hätte.

Euch alles Liebe und Gute

Uwe(38-pos.)&Benjamin(20-neg.)

http://www.uwegoerke.de

Sabeth 8
Sonntag, 13. Oktober 2002 - 21:48 Uhr Vielen Dank für eure Seiten! Ihr leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung!!
  

Fritz Lehre, Vorstand FELS 7
Dienstag, 22. Mai 2001 - 15:48 Uhr Hallo liebe Freunde und Eltern von Lesben und Schwulen: Eure neue Broschüre "Beratungsführer für Eltern und andere" ist super! Seit Ende Januer sind auch wir auf dem Netz: www.fels-eltern.ch, Schaut doch mal rein! 

Brigitta 6
Freitag, 18. Mai 2001 - 15:10 Uhr Ich finde es ausserordentlich gut das es eure seite giebt,damit auch Eltern hilfe annehmen.Leider gestehen sich die meißten Eltern nicht ein ein problem mit der Homosexualität ihres Kindes zu haben und leiden so unter der last etwas falsch gemacht zu haben. Macht weiter es lohnt sich Brigitta 

Andrea N. 5
Freitag, 27. April 2001 - 12:13 Uhr Habe gerade durch Zufall von dieser Seite erfahren. Ich habe das Glück, daß meine gesamte, wenn auch kleine FAmilie immer hinter mir gestanden hat und mich und meine Liebste als ihre Kinder ansieht. Das erstreckt sich über Großeltern, Eltern und Schwester mit Familie. "Eine unmögliche Familie?" (Männer05/2001, S. 50) 

Caro & Nadine 4
Montag, 29. Januar 2001 - 22:13 Uhr Hallöchen!! Ein großes Lob an die Schöpfer(Innen) dieser Homepage! Unsere Eltern sind über unser Zusammenleben auch nicht gerade erfreut (und das ist noch harmlos ausgedrückt) Wir hoffen ,dass mit diesen Seiten allen Eltern doch noch die Einsicht kommt, das Homosexualität keine Krankheit, sondern für uns das wunderbarste auf der Welt ist! Macht weiter so!! Gruß und Kuss Caro & Nadine 

Fritz Lehre, FELS, Luzern, Schweiz 3
Samstag, 25. November 2000 - 15:48 Uhr Hallo liebe Freunde! Eure homepage ist super. Bin gegenwärtig daran auch für uns eine Homepage zu gestalten und kann von Euch viel lernen. FELS -> FreundInnen und Eltern von Lesben und Schwulen (der nationale Verband der Schweiz) Wir wünschen Euch viel Erfolg und hoffen die gute internationale Zusammenarbeit mit Euch helfe der rechtlichen Gleichstellung unserer Töchter und Söhne! 

Christine 2
Montag, 17. Juli 2000 - 17:12 Uhr Hallo! Ich finde eure Homepage toll. Meine Eltern wissen nichts davon, dass ich lesbisch bin. Ich denke, sie würden es nicht verstehen, weil mir der christliche Glaube sehr wichtig ist, und das passt ihrer Meinung nach nicht zusammen. 

Christina 1
Donnerstag, 6. Juli 2000 - 14:37 Uhr Hallo! Schön das es Euch gibt und Ihr auf dem CSD vertreten wart. Meine Eltern haben Ihren Bericht im WDR gesehen und waren sichtlich angetan. Sie haben große Schwierigkeiten damit, daß ich, ihre Tochter (23J.) lesbisch bin; obwohl sie es nun schon seit ca 5 Jahren wissen. Noch immer kommen Kommentare, wie: ich würde Ihre Existenz gefährden. Doch durch Ihren Bericht sind sie nachdenklich geworden. Weiter so!!!! Die Homepage ist auch gut gelungen. Mit freundlichen Grüßen, Christina

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