Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen e.V.

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Recht/Antwort auf Große Anfrage - 06.01.2012 Berlin: (hib/BOB) Ob Menschen in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft das adoptierte Kind ihres Partners ebenfalls adoptieren mehr...


BEFAH im Radio

Interview mit Gabi und Wilibald Schütz im Radio Rüsselsheim: Zum Interview bitte hier klicken! mehr...


BEFAH gegen Papstbesuch

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Ev. Kirche gegen Homophobie

„Homosexualität ist weder sündhaft noch krankhaft“ Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat sich für eine Mitgliedschaft im BÜNDNIS GEGEN mehr...


Eltern gesucht

Eltern gesucht, die etwas zu erzählen haben! ein Beitrag von Queer Format Liebe Eltern! Egal ob in der Kindheit, während der Jugend oder im Erwachsenenalter - wenn ein mehr...


Interview mit Gaby Schütz

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Evangelische Kirche tritt Bündnis gegen Homophobie bei

Sehr geehrter Herr Superintendent Bolz, mit großer Freude hat der Bundesverband der Eltern, Freunde, Angehörigen von Homosexuellen (BEFAH e.V.) gelesen, dass die Evangelische mehr...


Uschi Schulze mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Die Bremer Senatorin für Soziales, Ingelore Rosenkötter, hat im Auftrag des Bundespräsidenten die Gründerin der Elterngruppe im Bremer Rat & Tat-Zentrum für Schwule mehr...


Archiv

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde vom LSVD, der Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen grüßt Sie alle ganz herzlich zu Ihrem mehr...

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  • Mitgliederversammlung am 01.04.2012 in Gütersloh

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Hilfe

Wer hilft mir?

Mit wem kann ich darüber sprechen?

Die ersten Fragen, die Eltern nach dem Coming-out des Kindes in den Sinn kommen, bringen die Unkenntnis über das Leben von Lesben und Schwulen zum Ausdruck. Das eigene Kind ist meistens nicht der richtige Ansprechpartner, wenn Eltern die Fragen stellen wollen, die ihnen jetzt am Herzen liegen. Aber mit Freunden oder Verwandten wollen sie auch noch nicht darüber sprechen. So wenden sie sich in ihrer Not an Ärzte, Seelsorger, Therapeuten, die Telefonseelsorge oder auch an BEFAH, den Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen e. V., und machen dabei meistens positive Erfahrungen.


Erste Gespräche
  • Mit der Telefonseelsorge: Die Frau am Telefon reagierte sehr gut. Erst einmal versuchte sie mich zu beruhigen. Schwul sein sei wirklich nicht so schlimm. Man könne nichts dagegen tun, und das einzige, was mir helfen würde, sei, mit Menschen darüber zu reden; versuchen, es zu akzeptieren. (Hassenmüller, Wiedemann, Warum gerade mein Kind?, S. 65;
  • Mit einem Psychologen der homosexuellen Beratungsstelle: Und ich bin sehr dankbar, dass es ihn gegeben hat (den Psychologen, D. M.), ich habe in den drei Stunden, die er das angehört hat und ganz wenige Fragen gestellt hat und uns ganz wenige Dinge zum Schluss gesagt hat, so viel gelernt und so viel Stabilisierung gehabt, dass ich überhaupt erstmal den nächsten Tag überstehen konnte. Schmidt, Homophobie, S. 87)
  • Mit Eltern homosexueller Kinder: Niemand ist kompetenter als Eltern, die diesen Weg gegangen sind. Sie haben die erlebte Kompetenz, sie wissen am besten, welche Fragen Eltern bewegen. Viele Eltern berichten, dass es ihnen sehr gut getan hat, mit anderen Eltern erste Gespräche geführt zu haben und dann eine Elterngruppe zu besuchen. Im Austausch mit anderen Betroffenen konnten sie über ihren Kummer und ihre Sorgen sprechen und gewiss sein, verstanden zu werden. So konnten sie das eigene Leid im Vergleich mit den Erfahrungen der anderen auch wieder relativieren. Von anderen Eltern konnten sie erfahren, wie diese mit ihren lesbischen Töchtern und schwulen Söhnen umgingen und wie sie allmählich lernten, die sexuelle Orientierung ihrer Kinder zu akzeptieren. Unsere Elterngruppen finden Sie hier.
  • Informationen aus Büchern, Filmen und Internet: Manche Eltern wollen zunächst erst für sich mehr Klarheit gewinnen, bevor sie sich anderen Menschen anvertrauen. Inzwischen gibt es recht gute Bücher, die dabei helfen können: Erfahrungsberichte und Interviews mit Eltern homosexueller Kinder, aber auch Romane für Erwachsene oder für Kinder und Jugendliche.